Lexikon der Begriffe

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Pädaudiologie
Fachgebiet der Medizin, das sich mit der Diagnostik und Behandlung von Hör-, Sprach- und Stimmstörungen im Kindesalter befasst.
Pädophilie
Störung der Sexualpräferenz (F65.4) mit sexueller Präferenz für Kinder, die sich meist in der Vorpubertät oder im frühen Stadium der Pubertät befinden.
Panikattacke
Abgegrenzte Episode intensiver Angst mit plötzlichem Beginn und ausgeprägten vegetativen Symptomen, die innerhalb von Minuten ihren Höhepunkt erreicht.
Pankreatitis
Entzündung der Bauchspeicheldrüse, typischerweise mit starken Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
Papageno-Effekt
Suizidpräventive Wirkung von Medienberichten, die Wege aus suizidalen Krisen und Hilfsangebote darstellen.
Paradoxe Reaktion
Arzneimittelwirkung, die der erwarteten Wirkung entgegengesetzt ist, etwa Erregung und Aggressivität statt Beruhigung unter Benzodiazepinen.
Paraphilie
Fachbegriff für eine Störung der Sexualpräferenz, bei der die sexuelle Erregung an ungewöhnliche Objekte, Situationen oder nicht einwilligungsfähige Personen gebunden ist, etwa Fetischismus, Exhibitionismus oder Pädophilie.
Parasomnie
Abnorme Episode oder Verhaltensweise, die während des Schlafs oder an der Schwelle zwischen Schlaf und Wachsein auftritt, zum Beispiel Schlafwandeln, Pavor nocturnus oder Albträume.
Parästhesie
Missempfindung wie Kribbeln, Ameisenlaufen oder stromschlagartige Empfindungen ohne entsprechenden äußeren Reiz.
Parathymie
Inadäquater Affekt: Gefühlsausdruck und berichteter Erlebnisinhalt stimmen nicht überein, z. B. Lachen beim Bericht über bedrohliche Ereignisse.
parenteral
Unter Umgehung des Magen-Darm-Trakts verabreicht, z. B. intravenös oder intramuskulär.
Parenterale Gabe
Verabreichung eines Arzneimittels unter Umgehung des Magen-Darm-Trakts, etwa als Injektion in Muskel oder Vene.
Parkinsonoid
Medikamentös, vor allem durch Antipsychotika ausgelöstes Parkinson-ähnliches Syndrom mit Rigor, Tremor, Bewegungsarmut und Maskengesicht.
Partialtrieb
Einzelne Triebkomponente, etwa oral oder anal, die zunächst unabhängig nach Befriedigung strebt und später in die genitale Organisation integriert wird.
Partieller Dopaminagonist
Wirkstoff, der am Dopaminrezeptor nur eine teilweise Aktivierung bewirkt und je nach Dopaminspiegel stimulierend oder hemmend wirkt, z. B. Aripiprazol.
Passiver Todeswunsch
Wunsch, nicht mehr zu leben oder nicht mehr aufzuwachen, ohne Absicht oder Plan, das eigene Leben aktiv zu beenden; frühe Stufe im Kontinuum der Suizidalität.
Patientenakte
Gesamtheit der Aufzeichnungen über eine Behandlung, die der Behandelnde nach § 630f BGB in Papierform oder elektronisch zu führen hat.
Patientenverfügung
Schriftliche Festlegung eines einwilligungsfähigen Volljährigen, ob er für den Fall späterer Einwilligungsunfähigkeit in bestimmte Untersuchungen oder Behandlungen einwilligt oder sie untersagt.
Pavor nocturnus
Parasomnie mit nächtlichen Episoden äußerster Furcht und Panik aus dem Tiefschlaf, beginnend mit einem Panikschrei und begleitet von starker vegetativer Erregung. Für die Episode besteht meist eine Amnesie.
PDE-5-Hemmer
Verschreibungspflichtige Arzneistoffe wie Sildenafil oder Tadalafil, die das Enzym Phosphodiesterase-5 hemmen und so die Erektion fördern. Bei gleichzeitiger Einnahme von Nitraten sind sie kontraindiziert.
Peregrinierender Patient
Patientin oder Patient, die bzw. der mit vorgetäuschten oder selbst erzeugten Beschwerden von Klinik zu Klinik zieht. Der Begriff ist in der ICD-10 unter F68.1 eingeschlossen.
Periodische Beinbewegungen im Schlaf
Wiederholte, stereotype Bewegungen der Beine im Schlaf in Abständen von meist 20 bis 40 Sekunden. Sie treten häufig zusammen mit einem Restless-Legs-Syndrom auf.
Perniziöse Katatonie
Lebensbedrohliche Form der Katatonie mit Fieber, Muskelrigidität, vegetativer Entgleisung und gegebenenfalls Bewusstseinstrübung, auch febrile Katatonie genannt.
Personensorge
Teil der elterlichen Sorge nach § 1626 BGB, der u. a. die Entscheidung über medizinische und psychotherapeutische Behandlungen des Kindes umfasst.
Personensorgeberechtigte
Personen, denen nach bürgerlichem Recht die Personensorge für ein Kind zusteht, in der Regel die sorgeberechtigten Eltern oder ein Vormund.
Personenverkennung
Falsches Identifizieren vertrauter oder fremder Personen. In wahnhafter Form etwa als Überzeugung, eine nahestehende Person sei durch einen Doppelgänger ersetzt worden (Capgras-Syndrom).
Perzentilenkurve
Grafische Darstellung von Körpermaßen eines Kindes im Vergleich zu Altersgenossen, um Wachstum und Gewichtsentwicklung zu beurteilen.
Petechien
Punktförmige, nicht wegdrückbare Hautblutungen. In Verbindung mit Fieber sind sie ein Warnzeichen einer Meningokokken-Sepsis.
P-Glykoprotein
Transportprotein in Darm, Niere und Blut-Hirn-Schranke, das Arzneistoffe aus Zellen hinauspumpt. Es beeinflusst dadurch deren Aufnahme und Ausscheidung.
Phallische Phase
Psychosexuelle Entwicklungsphase etwa vom dritten bis fünften Lebensjahr, in der die Genitalregion zur führenden erogenen Zone wird.
Phasenprophylaxe
Langfristige medikamentöse Behandlung zur Vorbeugung erneuter manischer oder depressiver Episoden bei affektiven Störungen.
Phenprocoumon
Vitamin-K-Antagonist zur oralen Gerinnungshemmung (Antikoagulation). Die Therapie wird über den INR-Wert gesteuert.
Photosensibilisierung
Durch einen Stoff erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut. Sie führt bei UV-Exposition zu sonnenbrandähnlichen oder anderen Hautreaktionen.
Phototoxische Reaktion
Nicht immunologisch vermittelte Hautschädigung durch das Zusammenwirken eines lichtsensibilisierenden Stoffes mit UV-Licht.
Physostigmin
Hemmstoff der Acetylcholinesterase, der die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Er wird als Antidot beim zentralen anticholinergen Syndrom eingesetzt.
Pica
Anhaltender Verzehr nicht essbarer Substanzen wie Erde, Farbschnipsel oder Papier jenseits des Alters, in dem dies entwicklungstypisch ist.
Pick-Krankheit
Historische Bezeichnung für eine Form der frontotemporalen Lobärdegeneration mit charakteristischen Einschlusskörperchen (Pick-Körper) in Nervenzellen.
Piloerektion
Aufrichten der Körperhaare durch Kontraktion kleiner Hautmuskeln („Gänsehaut“). Sie ist ein typisches vegetatives Zeichen des Opioidentzugs.
Poltern
Redeflussstörung mit überhöhter, unregelmäßiger Sprechgeschwindigkeit, die zum Verschlucken von Silben und zu eingeschränkter Verständlichkeit führt, meist bei geringem Störungsbewusstsein.
Polymorphes Zustandsbild
Psychotisches Bild mit rasch wechselnden Halluzinationen, Wahninhalten und Affekten, deren Art und Intensität sich von Tag zu Tag oder innerhalb eines Tages ändern.
Polysomnographie
Untersuchung im Schlaflabor mit gleichzeitiger Aufzeichnung von Hirnströmen, Augenbewegungen, Muskelaktivität, Atmung, Sauerstoffsättigung und Herzrhythmus während des Schlafs.
Postiktal
Die Phase unmittelbar nach einem epileptischen Anfall betreffend, z. B. mit Verwirrtheit, Schläfrigkeit oder vorübergehenden neurologischen Ausfällen.
Postiktale Psychose
Psychotische Episode, die nach einer Anfallsserie und einem symptomfreien Intervall von bis zu etwa drei Tagen auftritt und sich meist innerhalb von Tagen bis Wochen zurückbildet.
Postkontusionelles Syndrom
Nach einem Schädel-Hirn-Trauma auftretendes Beschwerdebild mit Kopfschmerz, Schwindel, Erschöpfbarkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen (ICD-10 F07.2).
Postmortale Schweigepflicht
Fortbestehen der Verschwiegenheitspflicht über Patientengeheimnisse nach dem Tod des Patienten. Eine Offenbarung richtet sich nach dessen ausdrücklichem oder mutmaßlichem Willen.
Postpartale Depression
Depressive Störung, die in den ersten Wochen bis Monaten nach der Entbindung beginnt und in Symptomatik und Schwere einer depressiven Episode entspricht.
Postpartale Psychose
Seltene, meist in den ersten Wochen nach der Entbindung rasch einsetzende psychotische Störung mit Wahn, Halluzinationen, affektiven Symptomen und oft Verwirrtheit. Sie stellt einen psychiatrischen Notfall dar.
Postpartale Thyreoiditis
Autoimmune Schilddrüsenentzündung im ersten Jahr nach einer Entbindung, die mit einer vorübergehenden Über- und/oder Unterfunktion der Schilddrüse einhergehen kann.
Postschizophrene Depression
Depressive Episode (ICD-10 F20.4), die im Anschluss an eine schizophrene Erkrankung auftritt, während noch einzelne, nicht mehr vorherrschende schizophrene Symptome bestehen.
Postvirales Ermüdungssyndrom
Chronisches Erschöpfungssyndrom, das häufig nach einer Virusinfektion beginnt. In der ICD-10-GM wird es unter G93.3 (Krankheiten des Nervensystems) verschlüsselt.
Potenziell inadäquate Medikation
Arzneimittel, deren Risiken bei älteren Menschen den zu erwartenden Nutzen häufig überwiegen und für die oft sicherere Alternativen bestehen.
Prämorbide Persönlichkeit
Persönlichkeit eines Menschen vor Beginn einer Erkrankung. Sie dient als Vergleichsmaßstab für krankheitsbedingte Wesensänderungen.
Pränataldiagnostik
Untersuchungen des ungeborenen Kindes während der Schwangerschaft, z. B. spezialisierter Ultraschall, zur Erkennung von Fehlbildungen.
Präsuizidales Syndrom
Von Erwin Ringel beschriebene psychische Verfassung vor einer suizidalen Handlung mit Einengung, gegen sich selbst gerichteter Aggression und Suizidphantasien.
Primäraffekt
Erste lokale Krankheitsmanifestation an der Eintrittsstelle eines Erregers, bei der Syphilis typischerweise ein schmerzloses, derbes Geschwür (Ulcus durum).
Primär progressive Aphasie
Neurodegenerative Erkrankung, bei der zunächst eine fortschreitende Sprachstörung im Vordergrund steht, während andere kognitive Funktionen anfangs relativ erhalten sind.
Primärprozess
Funktionsweise des Unbewussten, die nach dem Lustprinzip auf unmittelbare Befriedigung ausgerichtet ist und Mechanismen wie Verdichtung und Verschiebung nutzt.
PRISCUS-Liste
Deutsche Aufstellung potenziell inadäquater Arzneimittel für ältere Menschen mit Hinweisen auf Risiken und therapeutische Alternativen.
Problemlösetraining
Strukturiertes verhaltenstherapeutisches Vorgehen, bei dem schrittweise ein Problem definiert, Lösungen gesammelt und bewertet, eine Lösung umgesetzt und überprüft wird.
Prodrom
Unspezifisches Vorstadium mit Missstimmung oder Reizbarkeit, das einem Anfall Stunden bis Tage vorausgehen kann und selbst kein epileptischer Anfall ist.
Prodrug
Substanz, die selbst kaum wirksam ist und erst im Körper durch Stoffwechselprozesse in den eigentlichen Wirkstoff umgewandelt wird.
Progressive Muskelrelaxation
Entspannungsverfahren nach Jacobson, bei dem nacheinander Muskelgruppen bewusst angespannt und wieder entspannt werden.
Progressive Paralyse
Spätform der Neurosyphilis mit Befall des Hirnparenchyms, die zu Wesensänderung, psychotischen Symptomen und fortschreitender Demenz führt (Dementia paralytica).
Projektion
Abwehrmechanismus, bei dem eigene, nicht akzeptierte Wünsche, Gefühle oder Eigenschaften unbewusst einer anderen Person zugeschrieben werden.
Projektive Identifizierung
Unreifer Abwehrmechanismus, bei dem abgespaltene Selbstanteile in eine andere Person verlagert werden, die dadurch unter Druck gerät, diese Anteile zu erleben oder auszuagieren.
Prolaktin
Hormon des Hypophysenvorderlappens, dessen Blutspiegel nach bestimmten epileptischen Anfällen vorübergehend ansteigen kann.
Pronominalumkehr
Vertauschen von Personalpronomen, etwa wenn ein Kind von sich selbst als „du“ oder in der dritten Person spricht; typisch für den frühkindlichen Autismus.
Prostatahyperplasie
Gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse, die die Harnröhre einengen und zu Restharn und Harnverhalt führen kann.
Protagonist
Im Psychodrama die Person, deren Thema oder Lebenssituation szenisch auf der Bühne dargestellt und bearbeitet wird.
Pseudo-Bartter-Syndrom
Durch Erbrechen, Laxanzien- oder Diuretikamissbrauch ausgelöster sekundärer Hyperaldosteronismus mit Hypokaliämie und metabolischer Alkalose. Er ähnelt dem angeborenen Bartter-Syndrom.
Pseudobulbärer Affekt
Neurologisch bedingtes pathologisches Lachen oder Weinen ohne entsprechende innere Gestimmtheit, z. B. bei ALS, Multipler Sklerose oder nach Schlaganfällen.
Pseudoerinnerung
Erinnerung an ein Ereignis, das nicht oder nicht so stattgefunden hat, die von der betroffenen Person aber subjektiv als echt erlebt wird (auch False Memory genannt).
Pseudologia phantastica
Krankhaftes Erzählen erfundener, ausgeschmückter Geschichten, an die der Betroffene zeitweise selbst glaubt, ohne dass eine Gedächtnisstörung zugrunde liegt.
Pseudonymisierung
Verarbeitung personenbezogener Daten in der Weise, dass sie ohne zusätzliche, getrennt aufbewahrte Informationen keiner bestimmten Person mehr zugeordnet werden können.
Pseudopsychopathie
Historischer Begriff für eine durch Hirnschädigung erworbene, dissozial wirkende Persönlichkeitsveränderung. Er ist in der ICD-10 der organischen Persönlichkeitsstörung zugeordnet.
Psilocybin
Halluzinogener Inhaltsstoff bestimmter Pilze (z. B. Gattung Psilocybe), der im Körper zum eigentlich wirksamen Psilocin umgewandelt wird.
Psychische Misshandlung
Wiederholte Verhaltensmuster von Bezugspersonen wie Ablehnung, Ängstigen, Isolieren, Herabsetzen oder das Aussetzen gegenüber Partnerschaftsgewalt, die dem Kind vermitteln, wertlos oder ungeliebt zu sein, und seine Entwicklung gefährden.
PsychKG
Landesgesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten. Es regelt unter anderem die öffentlich-rechtliche Unterbringung bei erheblicher Selbst- oder Fremdgefährdung.
Psychoedukation
Strukturierte Vermittlung von Wissen über eine Erkrankung und ihre Behandlung an Patienten und Angehörige mit dem Ziel, Krankheitsverständnis und Selbstmanagement zu verbessern.
Psychologische Erste Hilfe
Niedrigschwellige Unterstützung unmittelbar nach belastenden Ereignissen mit Fokus auf Sicherheit, Beruhigung, Orientierung, Grundversorgung und sozialer Anbindung.
Psychologischer Psychotherapeut
Nach dem PsychThG von 1998 approbierte Berufsgruppe, die nach einem Psychologiestudium und einer mehrjährigen Ausbildung die Approbation erhielt.
Psychologisches Debriefing
Einmalige, strukturierte Nachbesprechung kurz nach einem traumatischen Ereignis mit detailliertem Durchsprechen des Erlebten. Als Routinemaßnahme zur Prävention von Traumafolgestörungen wird es nicht empfohlen.
Psychomotorische Hemmung
Verlangsamung von Bewegungen, Sprache und Reaktionen als Ausdruck einer Antriebsminderung. Sie ist typisch für schwerere depressive Zustände.
Psychomotorischer Erregungszustand
Akuter Zustand mit gesteigertem Antrieb, motorischer Unruhe und erhöhter Reizbarkeit, der mit Selbst- oder Fremdgefährdung einhergehen kann.
Psychosexuelle Entwicklung
Freuds Modell einer Abfolge von Entwicklungsphasen, die jeweils durch eine vorherrschende erogene Zone und typische Konflikte gekennzeichnet sind.
Psychostimulanzien
Substanzen, die zentralnervös anregend wirken, Wachheit und Konzentration steigern und bei ADHS zur Behandlung eingesetzt werden, z. B. Methylphenidat oder Amphetamin.
Psychotherapeutenkammer
Körperschaft des öffentlichen Rechts auf Landesebene, der approbierte Psychotherapeuten als Pflichtmitglieder angehören und die u. a. Berufsaufsicht und Weiterbildung regelt.
Psychotherapeutische Prüfung
Staatliche Prüfung am Ende des Masterstudiums Psychotherapie, deren Bestehen Voraussetzung für die Approbation nach dem PsychThG ist.
Psychotroper Wirkstoff
Substanz, die auf das Zentralnervensystem wirkt und Erleben, Stimmung, Wahrnehmung oder Verhalten verändert. Beispiele sind Benzodiazepine oder Z-Substanzen mit Abhängigkeitspotenzial.
Pyromanie
Störung der Impulskontrolle mit wiederholter Brandstiftung ohne verständliches Motiv und anhaltender Beschäftigung mit Feuer. Typisch sind Spannung vor und Erregung nach der Tat (ICD-10 F63.1).
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